
Banksy - Ausstellung
Eventwerbung
Acht Wochen lang haben wir in Düsseldorf eine Banksy-Ausstellung beworben, um den Ticketverkauf zu steigern. Ein Promotion-Team aus zwei Personen war jedes Wochenende mit Walking Screens und Signs an hochfrequentierten Orten unterwegs. Parallel stand über zwei Monate eine Pole-Poster-Kampagne an guten Plätzen im Stadtgebiet. Ein QR-Code führte direkt zum Ticketkauf, so wurde aus Sichtbarkeit Verkauf.

Eine Ausstellung lebt vom Ticketverkauf, und der entscheidet sich oft kurzfristig: Wer an einem Samstag durch die Stadt geht und das Plakat sieht, kauft spontan oder gar nicht. Für die Banksy-Ausstellung in Düsseldorf galt es deshalb, genau diese Menschen im Alltag zu erreichen, mit einer Botschaft, die auffällt, und einem Weg zum Ticket, der nur Sekunden dauert.
Dazu passt das Thema. Banksy steht für Street Art und für Überraschung im öffentlichen Raum. Eine Werbung, die selbst im Stadtraum auftaucht, passt zu dieser Welt.
Die Lösung kombinierte zwei Ebenen. Auf der Straße sorgte ein Promotion-Team mit Walking Screens und Signs für Aufmerksamkeit. Die Signs sind unsere Schilder, die Botschaft und QR-Code auf einen Blick zeigen. Im Stadtgebiet lief parallel eine Pole-Poster-Kampagne als Guerilla Marketing, die die Ausstellung über zwei Monate an guten Plätzen präsent hielt.
Das Promotion-Team war an jedem Wochenende über den ganzen Sommer im Einsatz, insgesamt acht Wochen. Aus acht Wochenenden mit je zwei Aktionstagen wurden 16 Aktionstage. Mit zwei Promotern im Einsatz ergeben sich 32 Manntage. Die Touren führten an hochfrequentierte Orte in Düsseldorf, dorthin, wo die Zielgruppe ohnehin unterwegs ist.
Ausstellungsmarketing wird gern als reine Sichtbarkeit gedacht. Dieser Case zeigt, dass beides zusammengehört: Aufmerksamkeit auf der Straße und ein Weg zum Ticket, den man sofort gehen kann. Der QR-Code macht aus einem Blick einen Kauf, und er macht die Wirkung nachvollziehbar.
Dazu kommt die Passung zum Thema. Walking Screens und Pole Poster erscheinen dort, wo auch Street Art zu Hause ist: im Stadtraum. Für eine Banksy-Ausstellung ist das keine Notlösung, sondern die naheliegende Sprache.











