
Decathlon
Walking Screens
Zur Neueröffnung des Decathlon-Stores in Duisburg haben wir eine Woche lang Pre-Communication gemacht. Zwei Promoter waren fünf Tage mit zwei Walking Screens in der Innenstadt und der Fußgängerzone unterwegs. Die Screens zeigten das Eröffnungsangebot, den Eröffnungstermin und den Weg zum Store, die Promoter sprachen die Passanten direkt an. Rechnerisch ergeben sich daraus rund 400 Gespräche.

Wenn ein Store neu eröffnet, kennt ihn zunächst fast niemand. Der Eröffnungstermin steht fest, das Angebot auch, aber die Menschen in der Stadt müssen es erst erfahren. In Duisburg ging es darum, die Neueröffnung schon vor dem ersten Öffnungstag in der Stadt sichtbar zu machen.
Dafür eignet sich Werbung dort, wo die Menschen ohnehin unterwegs sind: in der Innenstadt, in der Fußgängerzone und auf den Wegen, die später zum Store führen.
Unsere Lösung waren zwei Walking Screens, getragen von zwei Promotern. Anders als ein Plakat bewegen sie sich durch die Stadt, bleiben im Blickfeld der Menschen und passen sich dem Fußgängerstrom an.
Auf den Screens liefen drei Botschaften: das Eröffnungsangebot, der Eröffnungstermin und ein Wegweiser zum Store. Die Promoter nutzten das als Anlass für ein kurzes Gespräch. So wurde aus Außenwerbung ein persönlicher Hinweis.
Für diesen Einsatz gibt es kein gesondertes Reporting. Die Zahlen sind deshalb rechnerisch ermittelt, auf Basis eines Richtwerts von 5 Gesprächen pro Stunde und Promoter und einer angenommenen Einsatzzeit von 8 Stunden pro Aktionstag:
| Kennzahl | Rechnung |
|---|---|
| Aktionstage und Manntage | 5 Aktionstage × 2 Promoter = 10 Manntage |
| Promoter-Stunden | 10 Manntage × 8 Stunden = ca. 80 Stunden |
| Gespräche pro Promoter und Aktionstag | 5 pro Stunde × 8 Stunden = ca. 40 |
| Gespräche pro Aktionstag (2Promoter) | ca. 80 |
| Gespräche gesamt | ca. 80 × 5 Aktionstage = ca. 400 |
Eine Neueröffnung hat einen festen Termin, und die Zeit davor ist begrenzt. Mit nur zwei Walking Screens und zwei Promotern haben wir die Eröffnung eine Woche lang an den Orten platziert, an denen die Menschen in Duisburg unterwegs sind, und dabei gleich den Weg zum Store mitgeliefert.
Der Wegweiser ist der Kern: Die Screens bewerben nicht nur, sie führen. Wer das Angebot sieht, erfährt gleichzeitig, wo und wann er es bekommt.











