REFERENZEN

FACELAND WALKING SCREEN PROMOTION IM WEIHNACHTSGESCHÄFT

Faceland

Frequenzmarketing

Am Abend des 13. Dezember waren wir für Faceland in Dortmund, Köln und Münster unterwegs, mit Walking Screens mitten im Weihnachtstrubel, dort wo an einem Samstag im Dezember die höchste Frequenz der ganzen Stadt entsteht. Bewegtes Bild auf Augenhöhe, persönliche Ansprache und ein exklusiver Rabatt: der kürzeste Weg vom Weihnachtsmarkt zum ersten Termin im Studio.

Ausgangslage / Problem


Faceland betreibt Studios für kosmetische Behandlungen in mehreren deutschen Städten. Das Geschäft hat eine Besonderheit: Die Hemmschwelle vor dem ersten Termin ist hoch. Wer noch nie da war, weiß nicht genau, was ihn erwartet, und Werbung allein nimmt diese Unsicherheit nicht. Gleichzeitig ist der Dezember der Monat, in dem die Innenstädte so voll sind wie sonst nie im Jahr und in dem Menschen ohnehin über Geschenke und Gutes für sich selbst nachdenken. Die Aufgabe war also, in dieser dichtesten aller Werbesituationen aufzufallen, und aus Aufmerksamkeit nicht nur Bekanntheit, sondern einen konkreten Termin zu machen.



Ziel


  • Maximale Sichtbarkeit und Präsenz im direkten Umfeld der Studios erzeugen
  • Über den persönlichen Dialog die Hemmschwelle für den Ersttermin senken
  • Passantinnen und Passanten über die Behandlungen informieren und Vertrauen aufbauen
  • Mit einem exklusiven Rabatt einen konkreten Anlass zur Terminbuchung setzen


Lösung / Unsere Strategie


Der Walking Screen ist das Medium für genau diese Situation. Er zeigt Bewegtbild auf Augenhöhe, er lässt sich nicht überkleben, nicht wegklicken und nicht ignorieren wie ein weiteres Plakat zwischen hundert anderen. Und vor allem: Er bewegt sich. Statt auf Publikum zu warten, geht er dorthin, wo es gerade steht, über den Weihnachtsmarkt, durch die Fußgängerzone, am Bahnhof entlang.



Entscheidend war die Kombination mit dem Gespräch. Ein Screen erzeugt Aufmerksamkeit, ein Mensch nimmt Unsicherheit. Die Promoter erklärten, welche Behandlungen es gibt, was dabei passiert und wie ein erster Termin abläuft. Genau das leistet kein anderes Medium: Eine Anzeige kann keine Rückfrage beantworten. Der exklusive Rabatt gab dem Gespräch dann ein Ziel, aus „interessant" wurde ein konkreter Grund, es jetzt zu tun.



Das Routing war in jeder Stadt auf das jeweilige Studio zugeschnitten: In Dortmund rund um das Faceland-Studio und quer über den Weihnachtsmarkt, in Köln durch die Innenstadt und die Weihnachtsmarktflächen im Studioumfeld, in Münster rund um den Hauptbahnhof und die Innenstadt. Kein gestreuter Stadtrundgang, sondern gezielte Bewegung in dem Radius, in dem ein Studiobesuch überhaupt realistisch ist.



Auch das Zeitfenster war bewusst gewählt: 16 bis 20 Uhr im Dezember, nach Feierabend, wenn es dunkel ist und die beleuchteten Screens ihre maximale Wirkung entfalten, und genau dann, wenn die Weihnachtsmärkte am vollsten sind.



Umsetzung


  • Format: Walking Screen Promotion mit Bewegtbild-Content und persönlichem Dialog
  • Aktionstag: 13. Dezember 2025, 16 bis 20 Uhr, Samstagabend im Weihnachtsgeschäft
  • Städte: Dortmund, Köln und Münster, jeweils im Umfeld des Faceland-Studios
  • Team: 2 Promoter pro Stadt, insgesamt 6 Promoter
  • Touchpoints: Weihnachtsmärkte, Innenstadtlagen, Hauptbahnhof Münster und Hotspots im Studioradius
  • Conversion-Element: exklusive Rabattaktion als Anlass zur Terminbuchung
  • Routing: für jede Stadt individuell geplant und dokumentiert


Ergebnis / Impact


Die Wirkung dieses Formats lässt sich aus dem Umfeld ableiten. Drei Walking Screens waren vier Stunden lang an den frequenzstärksten Punkten dreier Innenstädte unterwegs, an einem Dezembersamstag, an dem Weihnachtsmärkte fünfstellige Besucherzahlen erreichen:


  • Mehrere tausend Sichtkontakte je Stadt: Die Screens bewegten sich vier Stunden lang durch die dichtesten Besucherströme des Jahres, ein erheblicher Teil der Passierenden sah die Marke, viele mehrfach auf dem Hin- und Rückweg
  • Hunderte direkte Gespräche pro Stadt statt reiner Impressions, persönliche Beratung zu Behandlungen und Ablauf
  • Gezieltes Routing im Studioradius: Erreicht wurden überwiegend Menschen, für die das jeweilige Studio tatsächlich erreichbar ist, kaum Streuverlust außerhalb des Einzugsgebiets
  • Messbarer Anschluss über die Rabattaktion: Jede Einlösung ließ sich der Promotion zuordnen und machte aus Sichtbarkeit einen nachvollziehbaren Buchungsanlass
  • Maximale Wirkung des Mediums durch das Zeitfenster: beleuchtete Screens in der Dunkelheit, zur dichtesten Stunde des Einkaufstages

Zur Einordnung: Die Kontaktwerte sind aus Einsatzdauer, Teamgröße und Frequenzsituation hergeleitet und bewusst konservativ gehalten. Die tatsächlichen Buchungszahlen liegen im System des Kunden, die Aktion war so angelegt, dass Faceland sie dort ablesen konnte.



Was diesen Case besonders macht


Im Dezember konkurriert jede Marke mit jeder. Plakatflächen sind ausgebucht, Schaufenster überladen, digitale Feeds voll. Der Walking Screen gewinnt in dieser Lage nicht, weil er lauter ist, sondern weil er beweglich ist: Er stellt sich nicht an den Rand des Geschehens, er geht mittendurch.



Der eigentliche Unterschied liegt aber im Menschen dahinter. Eine kosmetische Behandlung bucht niemand, weil er ein Bild gesehen hat, sondern weil jemand seine Fragen beantwortet hat. Der Screen sorgt dafür, dass das Gespräch überhaupt zustande kommt, das Gespräch senkt die Hemmschwelle, der Rabatt gibt den Anlass, es nicht auf später zu verschieben. Drei Elemente, die einzeln wenig und zusammen genau das bewirken, was am Ende zählt: einen Termin.



Für Dienstleister mit erklärungsbedürftigem Angebot und festen Standorten ist das die relevante Erkenntnis: Reichweite allein bringt keine Kundschaft ins Studio. Nähe schon.

Wir sind begeistert von unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Touchpoint Media!
Bildmarke des Glücksgefühle Festivals
Markus Krampe
Markus Krampe Entertainment
Markus Krampe von Markus Krampe Entertainment
Anführungszeichen als Symbol für Kundenstimmen
Zur Neueröffnung in Hamburg hat Touchpoint Media mit einem kreativen Out-of-Home-Ansatz nachhaltige Begeisterung vor Ort ermöglicht.
Logo von Wellnest – your own spa
Mark Andreé Pfeiffer
CEO von Wellnest
Mark Andreé Pfeiffer, CEO von Wellnest
Anführungszeichen als Symbol für Kundenstimmen
Allein durch die Präsenz der Walking Screens konnten wir mehr Aufmerksamkeit generieren und so die Spendeneinnahmen erhöhen.
Logo von Viva con Agua Sankt Pauli
Caroline Stüdemann
VIVA CON AGUA
Caroline Stüdemann von Viva con Agua
Anführungszeichen als Symbol für Kundenstimmen
Mit Touchpoint Media haben wir unsere Neujahreskampagne in drei für uns relevanten Regionen gemacht.  Wir sind sehr zufrieden.
Logo von Ontavio
Maximilian Müller
Ontavio
Maximilian Müller von Ontavio