
MAX&Co
Street-to-Store
Für MAX&Co. haben wir in München einen Model Walking Act inszeniert: Vier Model-Promoter zogen an zwei Aktionstagen mit XXXXL-Taschen durch hochfrequentierte Orte der Stadt. Die Aktion fiel auf, brachte Gespräche, Fotos und Content und führte die Menschen direkt zum Shop. Strategie, Routing und Produktion kamen von uns.

MAX&Co. gehört zur Max Mara Group und spricht eine modebewusste, urbane Kundschaft an. In München konkurriert jede Fashion-Marke um dieselben Blicke, und der Weg von der Aufmerksamkeit in den Shop ist oft lang. Gesucht war eine Aktion, die im Stadtbild auffällt, zu einer Modemarke passt und die Menschen konkret zum Shop führt.
Eine klassische Flyerverteilung wäre in diesem Umfeld zu leise gewesen. Die Idee musste selbst Bild und Inhalt sein: etwas, das Menschen fotografieren und weitererzählen.
Statt eines gewöhnlichen Promotion-Teams setzten wir auf Model-Promoter. Vier Models, gebucht und gebrieft von uns, liefen gemeinsam durch die Stadt, jede mit einer überdimensionalen XXXXL-Tasche. Die Taschen sind der Eyecatcher: Sie sind groß genug, um aus der Distanz zu wirken, und stehen für die Marke wie für das Thema Einkaufen.
Die Models machten aus dem Walking Act eine kleine Inszenierung. Wer vorbeiging, blieb stehen, sprach die Gruppe an oder zückte das Smartphone. Aus der Ansprache folgte der nächste Schritt: der Weg zum MAX&Co. Shop.
Das Routing verteilte die Gruppe über mehrere Touchpoints in der Stadt, dort, wo viele Menschen unterwegs sind. So entstanden an beiden Tagen immer wieder neue Begegnungen und neue Bilder.
Der Model Walking Act verbindet drei Dinge, die bei Fashion-Promotion selten zusammenkommen: ein starkes Bild, echte Gespräche und ein klarer Weg zum Shop. Die Models bringen die Ästhetik der Marke mit, die Taschen den Aha-Effekt, und die Ansprache sorgt dafür, dass aus Aufmerksamkeit ein Besuch wird.
Dazu entsteht Content, der weiterwirkt. Fotos von überdimensionalen Taschen in der Münchner Innenstadt sind genau das, was Menschen selbst teilen. Ein Walking Act wird so zum Medium und zur Bilderquelle zugleich.











