
Rhein Fire
Spieltagsmarketing
Ein Team, ein Stadion, eine Stadt, die davon wissen muss: Zwei Saisons in Folge haben wir für Rhein Fire in Düsseldorf die Trommel gerührt. Unsere Walking Screens liefen durch Altstadt und Rheinpromenade, zeigten Bewegtbild auf großer Fläche und luden Passanten ein, selbst dabei zu sein. Kein Plakat, das man übersieht, sondern ein Auftritt, der mitläuft. So wird aus Sportmarketing ein Gespräch mit der Stadt.

American Football hat in Deutschland eine treue Fangemeinde, aber noch keine Selbstverständlichkeit im Stadtbild. Rhein Fire, der Traditionsname aus NFL-Europe-Zeiten, hat in der European League of Football zweimal den Titel geholt, 2023 und 2024. Seit 2025 trägt das Team außerdem Topspiele in der Düsseldorfer MERKUR SPIEL-ARENA aus.
Genau darin liegt die Aufgabe: Wer in Düsseldorf Tickets verkaufen will, muss die Menschen dort erreichen, wo sie ihren Samstag und Feierabend verbringen, in der Altstadt, am Rhein, in der Stadt. Ein Spieltag, den niemand bemerkt, ist ein Spieltag mit leeren Rängen.
Unsere Idee: Wir machen die Stadt zum Spielfeld. Statt auf feste Werbeflächen zu warten, laufen Promoter mit Walking Screens durch die Innenstadt. Die Screens zeigen Bewegtbild und die Botschaft, und sie tauchen dort auf, wo Menschen ohnehin unterwegs sind. Das ist Guerilla Marketing im besten Sinn: überraschend, nah dran und kaum zu übersehen.
Dahinter steht ein Prinzip aus dem Sportmarketing: Fans entstehen nicht durch Reichweite allein, sondern durch Begegnung. Die Promoter sprechen an, erklären in zwei Sätzen, worum es geht, und machen Lust auf den Stadionbesuch. So wächst nicht nur der Ticketverkauf, sondern die Community rund um das Team.
Das Ergebnis ist Vertrauen: Rhein Fire hat uns für die Bewerbung in Düsseldorf zwei Saisons in Folge eingesetzt. Gezählte Kontakte oder verkaufte Tickets pro Einsatz liegen uns nicht vor, deshalb nennen wir keine Zahlen. Was wir sagen können: Der Walking Screen hat sich als Medium bewährt, weil er dort funktioniert, wo Düsseldorf zusammenkommt.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Saisons in Folge | 2 |
| Medium | Walking Screens |
| Ort | Düsseldorf, Altstadt und Rheinpromenade |
| Sportart | American Football |
Die meisten Sportvereine werben dort, wo ihre Fans ohnehin schon sind. Wir gehen dorthin, wo sie noch fehlen: in die Altstadt, an die Promenade, in den Feierabend. Dadurch erreicht die Kampagne Menschen, die nie in einem Football-Stadion waren, und gibt ihnen einen leichten Einstieg.
Dazu kommt das Medium. Ein Walking Screen ist kein Plakat, das man übersieht, sondern ein bewegter Hingucker mit einem Menschen daneben, der antwortet. Das ist der Unterschied zwischen Werbung und Einladung. Einen verwandten Ticket-Case aus dem Event-Bereich zeigen wir mit FLIC FLAC in Duisburg.











